Wohnmobil-Abgasskandal


Mit Hilfe von Rechtsanwalt Lamottke  Ansprüche im Wohnmobil-Dieselabgasskandal durchsetzen! 

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Ich unterstütze Sie zuverlässig bei Ihren Fragen rund um den Dieselabgasskandal bei Wohnmobilen mit Motoren von Fiat und Iveco! 


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 Vom ACE Autoclub Europa e.V. empfohlen!


1. Wohnmobil-Dieselskandal 

Der Diesel-Abgasskandal bei Fiat Chrysler Automobiles (FCA) erschüttert den Reise- und Wohnmobilmarkt. Die Modelle  sind oft mit Motoren der Fiat-Gruppe (Fiat, Iveco) ausgestattet. Seit 2016 ist dem Kraftfahrt-Bundesamt bekannt, dass Fiat die Motorensteuerung so manipuliert, dass nur auf dem Prüfstand die Abgasnormen für Stickoxide eingehalten werden. 

Beinahe alle Hersteller von Reise- und Wohnmobilen sind in den Diesel-Abgasskandal von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) verwickelt! Die Hersteller setzen beim Fahrgestell und Motor insb. auf den Fiat Ducato, der mit Motoren ausgerüstet ist, die die Abgasreinigung manipulieren!.

Laut eines Zeugen-Aufrufs des zuständigen Polizeipräsidiums Frankfurt stehen folgende Diesel-Motoren der Baujahre 2014 bis 2019 (Euro 5 und Euro 6) unter begründeten Verdacht:

·                    1,3 Liter Multijet

·                    1,3 Liter 16V Multijet

·                    1,6 Liter Multijet

·                    2,0 Liter Multijet

·                    2,2 Liter Multijet II

·                    2,3 Liter Multijet

·                    3,0 Liter Multijet

         

Rasches Handeln Ihrerseits ist geboten!

Wenn Sie sich als Verbraucher noch innerhalb der zweijährigen Gewährleistungsfrist nach Übergabe des Fahrzeugs befinden, müssen Sie sofort handeln, weil die Ansprüche gegen Ihren Händler möglicherweise ansonsten verjähren, da nach zwei Jahren ab Kaufdatum die Möglichkeit eines juristischen Durchsetzung erlischt.

Bei den Ansprüchen gegen die Hersteller werden wahrscheinlich die Ansprüche Ende 2021 verjähren.

Daher mein Rat: Sie sollten nicht weiter abwarten und Ihre Ansprüche sofort prüfen lassen und alsdann geltend machen. 


2. TOP-News im Abgasskandal!  

(update vom 08.04.2021) 

Iveco-Rückruf beim Wohnmobil-Abgasskandal 

Der Rückruf vom 5. Februar 2021 mit der KBA-Nummer 010493 lautet: „Durch eine ungeeignete Software können Störungen auftreten, durch die sich die Verringerung von Stickoxiden gegebenenfalls verschlechtert“. Letztlich muss ein Software-Update aufgespielt werden um wohl eine Abschalteinrichtung zu entfernen. Betroffen von dem behördlich noch nicht verpflichtenden Rückruf ist der Transporter Daily von Iveco der Baujahre 2015 bis 2019. Iveco-Rückruf beim Wohnmobil-Abgasskandal.

(update vom 16.01.2021)

Der Dieselskandal erreicht Wohnmobile mit Motoren der Daimler AG!

Nachdem bereits Wohnmobile mit Motoren von FIAT und IVECO in den Focus staatsanwaltlicher Ermittlungen rückten, sind auch immer mehr Luxuswohnmobile von Herstellern wie zum Beispiel Benimar, Bürstner, LeVoyageur, Pilote, LMC Serie Dominant 560K oder die Hymer StarLine, MasterLine, B-Klasse auf der Basis des Vito, Sprinter Marco Polo DE 22 LA 140 kW und Actros vom Dieselskandal rund um den Mercedes-Dieselmotor des Typs OM 651 wahrscheinlich betroffen.

Denn das Urteil des Oberlandesgerichts Köln (Az.. 7 u 35/20) gegen die Daimler AG hat bestätigt, dass der Dieselskandal Wohnmobile mit Mercedes-Benz-Motoren endgültig erreicht hat. 

(update vom 15.01.2021)

Nach Angaben der Ermittler sind in Deutschland bei FCA (nunmehr: Stellantis) mehr als 200.000 Fahrzeuge betroffen, darunter viele Wohnmobile!

(update vom 14.12.2020)

Die Ergebnisse sind einfach nur erschreckend: 

Wohnmobile der Hersteller Pilote und Dethleffs, die mit Fiat-Ducato-Motoren ausgerüstet sind, überschreiten ganz erheblich die gesetzlichen Abgasgrenzwerte für Stickoxide! Die Fahrzeuge mit der Euroabgas-Norm 5 überschreiten den Grenzwert für leichte Nutzfahrzeuge (280 mg/km) im normalen Straßenverkehr um das nahezu 10- bzw. 7-fache!  Das Emissions-Kontroll-Institut (EKI) der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hatte im November 2020 zwei Reisemobile testen lassen. 

(update vom 26.11.2020) 

Die Verunsicherung in der Wohnmobil-Szene ist durch den Diesel-Abgasskandal von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) enorm. Die Reise- und Wohnmobile beinahe aller Hersteller sind mit Fiat-Motoren ausgerüstet, die die Abgasreinigung illegal manipulieren. Die kostintensiven Fahrzeuge sind im Wert nunmehr erheblich gemindert. Bei neu erworbenen Mobilen, bei denen die zweijährige Gewährleistung gegen den Verkäufer noch nicht abgelaufen ist, kann mglw. auf Neulieferung geklagt werden.

(update vom 23.10.2020)

Der Diesel-Abgasskandal bei Fiat Chrysler Automobiles (FCA) erschüttert den Reise- und Wohnmobilmarkt. Die Wohnmobile sind oft mit Motoren der Fiat-Gruppe ausgestattet. Seit 2016 ist dem Kraftfahrt-Bundesamt bekannt, dass Fiat die Motorensteuerung so manipuliert, dass nur auf dem Prüfstand die Abgasnormen für Stickoxide eingehalten werden. 

(update vom 02.10.2020) 
Im Diesel-Abgasskandal des Fiat-Imperiums ist auch das Unternehmen Iveco betroffen. Der auf Nutzfahrzeuge spezialisierte Autobauer bedient mit seinen Modellen auch den Wohn- und Reisemobilmarkt. Doch nicht nur in eigenen Campern finden sich die unter Verdacht stehenden Iveco-Dieselmotoren. Motoren von Iveco werden in Mobilen von zahlreichen namhaften Reisemobilanbietern wie Concorde, Dethleffs, Protec oder Carthago verbaut. Den Verbrauchern droht im Abgasskandal von Fiat-Iveco ein enormer Schaden. 




3. Kontaktieren Sie mich noch heute !

Es bestehen  für die getäuschten Käufer auch in diesen Dieselfällen sehr gute Chancen Schadenersatz zu erhalten!  

Zögern Sie daher nicht und nehmen Sie einfach und unverbindlich Kontakt mit mir auf!



Meine Tätigkeit im Wohnmobil-Abgasskandal:

  • Kostenneutrale Einschätzung der Erfolgschancen insbesondere gegenüber dem Motoren-Hersteller

  • Kostenneutrale Bezifferung möglicher Schadensersatzansprüche

  • Bundesweite Vertretung gegenüber dem Hersteller oder Verkäufer 

Auch wenn das Fahrzeug bereits weiterverkauft worden ist, bestehen wahrscheinlich  Ansprüche.

Ansprüche können auch bei Leasingverträgen und finanzierten Kaufverträgen geltend gemacht werden. In diesem Fall werden insb. die Leasingraten bzw. die Kreditraten zurückgezahlt. Auch wenn der Leasingvertrag bzw. der Darlehensvertrag bereits beendet wurde, können möglicherweise Leasingnehmer bzw. Kreditnehmer Schadensersatz im Abgasskandal erhalten. 


Kostenlose Erstberatung direkt online: 

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abgasskandal@t-online.de   oder per nachstehender Online-Kontaktanfrage. 

Ich habe die Datenschutzhinweise zur Kenntnis genommen und akzeptiert. Ich stimme zu, dass meine Angaben zur Kontaktaufnahme und zur Prüfung meiner Ansprüche gespeichert werden.


Geben Sie dabei bitte wenn möglich, die Daten an, die ich für eine individuelle Prüfung Ihres Falles benötige.

Fahrzeugmodell?

Kaufpreis?

Kilometerstand bei Kauf und Kilometerstand heute?

Ist das Fahrzeug finanziert oder geleast?

Waren Sie im Zeitpunkt des Kaufs rechtsschutzversichert? 

Sie erhalten alsbald  eine Beurteilung Ihres Falles und des besten Klagewegs.

Kostenfreie Online-Kontaktanfrage:



Unverbindlich können Sie mir gerne auch (auch unvollständig) folgende Unterlagen per E-Mail übermitteln: 

abgasskandal@t-online.de

  •  Kaufvertrag bzw. verbindlicher Bestellungsantrag und/oder Auftragsbestätigung
  •  Zulassungsbescheinigung Teil 1 und/oder Teil 2
  •  ggfs. Darlehensvertrag (Finanzierungsvertrag) oder Leasingvertrag
  •  ggfs. Rechtsschutzversicherungpolice 


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Selbstverständlich können Sie mir Ihre Anfrage und/oder Unterlagen auch per Post zuschicken. 

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  •  Kaufvertrag bzw. verbindlicher Bestellungsantrag und/oder Auftragsbestätigung
  •  Zulassungsbescheinigung Teil 1 und/oder Teil 2
  •  ggfs. Darlehensvertrag (Finanzierungsvertrag) oder Leasingvertrag
  •  ggfs. Rechtsschutzversicherungspolice 



 4. Ihre Rechte 


Was sind die Rechte des Käufers?  


a. Der getäuschte Fahrzeugkäufer hat i.d.R. verschiedene gesetzliche Ansprüche gegen den Verkäufer:


  • Nachbesserung/Nacherfüllung
  • Kaufvertragsabwicklung
  • Rücktrittsabwicklung
  • Kaufpreisminderung
  • Schadenersatz
  • Ersatz vergeblicher Aufwendungen


Welches Recht wann, ggfs in Kombination mit einem anderem Recht wahrgenommen werden sollte, ist  einzelfallabhängig.  


Daneben können auf dem Verhandlungswege mit dem Händler individuelle Lösungen erzielt werden.



b. Der getäuschte Fahrzeugkäufer hat  verschiedene gesetzliche Ansprüche gegen den Hersteller:


 Schadenersatz

zB. Rückgabe des Fahrzeugs gegen Kaufpreiserstattung,  Schadensersatz von Zukunftsschäden


c. Der getäuschte Fahrzeugkäufer hat auch möglicherweise verschiedene gesetzliche Ansprüche gegen die Finanzierungsbank und damit auch gegen den Verkäufer.  


 


5. Mein Tipp 


Handeln Sie jetzt, um keine wichtigen Fristen zu versäumen! 


Um einer Verjährung berechtigter Ansprüche vorzubeugen, sollten Sie als betroffener Fahrzeugeigentümer umgehend handeln und einen kompetenten Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung ihrer Rechte beauftragen!


Gerne stehe ich für eine kostenneutrale unverbindliche Ersteinschätzung zu Ihrer Verfügung! 


Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir Ihre Vertragsunterlagen zu. Gerne werde ich bei Ihrem Rechtsschutz-Versicherer kostenneutral vorab eine Deckungszusage einholen.


Bedenken Sie: 

Als normaler Autokäufer haben Sie eine geringe Überzeugungskraft im Gegensatz zu einem fachlich versierten Rechtsanwalt.  


 

6. Kosten und Anwaltsgebühren 

Übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten eines Rechtsstreits?

I.d.R. ist das Kaufvertragsrecht von Ihrer Versicherung umfasst.  Gerne werde ich beim Versicherer kostenneutral vorab eine Deckungszusage einholen.


Ansonsten gilt: 

Wer vor Gericht obsiegt, hat in Deutschland gegen die unterliegende Partei einen Anspruch auf Erstattung der Anwalts- und Gerichtskosten.


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