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Audi-Abgasskandal   


Mit Hilfe von Rechtsanwalt Lamottke erfolgreich Ansprüche im Dieselskandal durchsetzen! 




Spezialisierte Kanzlei zum Thema Abgasskandal

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Vertrauensanwalt des Auto Club Europa e.V. (ACE)

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JETZT KLAGEN STATT SOFTWARE-UPDATE: 

ICH  INFORMIERE SIE!

 

1. TOP-NEWS im Abgasskandal

(update vom 11.02.2020)

Beweismittelvernichtung im ganz grosssen Stil !

Es wurde nun durch das Wirtschaftsportal businessinsider.de bekannt, dass bei der Audi AG bereits zwischen dem 18. und 30.09.2015 „Hunderttausende Dateien von ihren Computern, externen Geräten und Netzwerklaufwerken“ gelöscht und eine nicht mehr bestimmbare Menge von Papier-Akten geschreddert und entsorgt worden sind!

(update vom 03.02.2020)

„Freiwilliges“ Software-Update für den Motor-Typ EA 288

 Die VW AG führt im Diesel-Abgasskandal eine weitere „freiwillige“ Software-Update Maßnahme durch! Betroffen sind Fahrzeuge, in denen der seit langem verdächtige Motor-Typ EA 288 verbaut ist. Fahrzeugmodelle Das Kraftfahrt-Bundesamt hat das freiwillige Software-Update unter der Nummer 91774 genehmigt. 

Wenn Sie als Kunde ein Schreiben mit der Aktionsnummer 23x4 erhalten, sollten Sie durch einen spezialisierten Rechtsanwalt jetzt Ihre Ansprüche notfalls auf dem Klageweg gegen die VW AG verfolgen, um keinen finanziellen Nachteil zu erleiden. 

Fahrzeugmodelle

  •       Audi A1 8X

·         Audi A3 8V

·        Audi A4 B8

  •    Audi A4 B9

·        Audi A5 F5

  •    Audi A6 C7

·       Audi Q2 GA


(update vom 20.11.2019)

Es wurde nun bekannt, dass es einen  Rückruf des Kraftfahrt-Bundesamtes vom 11. Oktober 2019 gibt, der die Audi-Modelle A6 und A7 mit 3 l-Biturbo-TDI-Motor der Euronorm 5 betrifft. Es handelt sich hierbei um rund 22.000 Fahrzeuge in Deutschland. Die Käufer haben daher Ansprüche auf Schadenersatz! 

(update vom 08.11.2019)

Nun muss die Audi AG auch alte Euro-4-Diesel zurückrufen. Die Audi AG teilt hierzu mit, dass am 5.11.2019 das KBA einen Rückruf wegen unzulässigen Abschalteinrichtungen für rund 40.000 in Deutschland zugelasssene Audi-A4- und A6-Modelle aus den Jahren 2004 bis 2009, in denen ein V6-2.7l-TDI-Motor bzw. ein V6-3,0l-TDI-Motor verbaut ist, angeordnet hat. Die Abschalteinrichtungen sorgen dafür, dass sich die Abgasreinigung für giftige Stickoxide zumindest teilweise abschaltet, wenn sich das Fahrzeug im realen Fahrbetrieb befindet.

(update vom 08.11.2019)


Vom ACE Autoclub Europa e.V. empfohlen!

Rechtsanwalt    

Olaf Lamottke

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RA.Lamottke@t-online.de



Meine Tätigkeit im Abgasskandal:

  • Kostenneutrale Einschätzung der Erfolgschancen gegenüber dem Hersteller

  • Kostenneutrale Bezifferung möglicher Schadensersatzansprüche

  • Bundesweite Vertretung gegenüber dem Hersteller

Auch wenn das Software-Update bereits aufgespielt ist, bestehen weiterhin Ansprüche. Auch wenn das Fahrzeug bereits weiterverkauft worden ist, bestehen wahrscheinlich  Ansprüche.

Ansprüche können auch bei Leasingverträgen und finanzierten Kaufverträgen geltend gemacht werden. In diesem Fall werden insb. die Leasingraten bzw. die Kreditraten zurückgezahlt. Auch wenn der Leasingvertrag bzw. der Darlehensvertrag bereits beendet wurde, können möglicherweise Leasingnehmer bzw. Kreditnehmer Schadensersatz im Abgasskandal erhalten. 


Kostenlose Erstberatung direkt online: 

Informieren Sie sich schnell, unverbindlich und kostenlos per E-Mail RA.Lamottke@t-online.de oder per nachstehender Online-Kontaktanfrage. Ich habe die Datenschutzhinweise zur Kenntnis genommen und akzeptiert. Ich stimme zu, dass meine Angaben zur Kontaktaufnahme und zur Prüfung meiner Ansprüche gespeichert werden.


Geben Sie dabei bitte wenn möglich, die Daten an, die ich für eine individuelle Prüfung Ihres Falles benötige.

Fahrzeugmodell?

Kaufpreis?

Kilometerstand bei Kauf und Kilometerstand heute?

Ist das Fahrzeug finanziert oder geleast?

Waren Sie im Zeitpunkt des Kaufs rechtsschutzversichert? 

Sie erhalten alsbald  eine Beurteilung Ihres Falles und des besten Klagewegs.


 

Kostenfreie Online-Kontaktanfrage



Unverbindlich können Sie mir gerne auch (auch unvollständig) folgende Unterlagen per E-Mail übermitteln: RA.Lamottke@t-online.de

  •  Kaufvertrag bzw. verbindlicher Bestellungsantrag und/oder Auftragsbestätigung
  •  Zulassungsbescheinigung Teil 1 und/oder Teil 2
  •  ggfs. Darlehensvertrag (Finanzierungsvertrag) oder Leasingvertrag
  •  ggfs. Rechtsschutzversicherungpolice 


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Kostenlose Erstberatung auch per Post!

Selbstverständlich können Sie mir Ihre Anfrage und/oder Unterlagen auch per Post zuschicken. Ich habe die Datenschutzhinweise zur Kenntnis genommen und akzeptiert. Ich stimme zu, dass meine Angaben zur Kontaktaufnahme und zur Prüfung meiner Ansprüche gespeichert werden.


  •  Kaufvertrag bzw. verbindlicher Bestellungsantrag und/oder Auftragsbestätigung
  •  Zulassungsbescheinigung Teil 1 und/oder Teil 2
  •  ggfs. Darlehensvertrag (Finanzierungsvertrag) oder Leasingvertrag
  •  ggfs. Rechtsschutzversicherungspolice 





2. Skandal betrifft auch Audi 

Die vom Kraftfahrbundesamt angeordnete verpflichtende letzte Rückruf-Aktion zeigt, dass die AUDI AG  nicht nur in den 1,6 Liter und 2,0 Liter Fahrzeugen sondern auch in den 3.0 Liter V6 Fahrzeugen mit der EURO-Norm 6 eine unerlaubte Software in seinen Fahrzeugen eingesetzt hat.    


In der Abgasaffäre muss Audi in Deutschland ca. 77.600 Fahrzeuge weitere Dieselmodelle umrüsten. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat nunmehr für V6-Dieselfahrzeuge von Audi einen Zwangsrückruf verhängt. Die Herstellerin sei darüber informiert worden, dass die Behörde bei den Audi-Modellen A4, A5, A6, A7, A8, Q5, SQ5 und Q7 mit der Abgasnorm 6 unzulässige Abschaltvorrichtungen festgestellt habe. Nach Angaben der "Bild am Sonntag" beanstandet das KBA eine sogenannte Aufheizstrategie, die nur auf dem Prüfstand aktiv sei und im Straßenbetrieb abgeschaltet werde. Die schadstoffmindernde, schnelle Motoraufwärm-funktion springt bei diesen Fahrzeuge demnach nahezu nur im Prüfzyklus an. Nach Angaben der "Bild am Sonntag" droht das KBA Audi für das A8-Modell, das bis Mitte 2017 produziert worden sei, mit einem Zulassungsverbot.

(update vom 23.01.2018


Rechtsanwalt  Dortmund 

3. Betroffene Fahrzeuge können u.a. sein: Dortmund 

 

1,6 LITER- und 2,0 LITER-MOTOREN 

DER SCHADSTOFFKLASSE EURO 5:

  •      Audi A1 (1.4 TFSI)

·            Audi A1 1.6 TDI, 2.0 TDI (auch Sportback)

·          Audi A3 1.4 TSFIAudi A3 1.6 TDI, 2.0 TDI (Cabriolet, Sportback)

·          Audi A4 2.0 TDI (Cabriolet,Allroad, Avant, Quattro)I

·          Audi A5 2.0 TDI (Cabriolet. Coupè, Sportback);

·          Audi A6 2.0 TDI (Avant)

·          Audi Q3 2.0 TDI

·          Audi Q5 2.0 TDI    

·          Audi TT 2.0 TDI (Coupè) 


1,6 LITER- und 2,0 LITER-MOTOREN 

DER SCHADSTOFFKLASSE EURO 6:


  •   Audi A3 (1.6 TDI Sportback) (Euro 6)            
  •    Audi A6 (2.0 TDI Avant) (Euro 6)            
  •     Audi A4  (2.0 TDI Avant (Euro 6) 


,3,0 Liter-V6-MOTOREN 

DER SCHADSTOFFKLASSE EURO 6:

  • Audi A5 3.0 TDI Avant (Euro 6)
  • Audi A6 (Modelljahre 2015 – 2018): 3.0 TDI mit 155 kW, 160 kW,  200 kW,  3.0 TDI Biturbo mit 235 kW,  240 kW
  • Audi  A7 Sportback (Modelljahre 2015 – 2018): 3.0 TDI mit 155 kW, 160 kW, 200 kW,  3.0 TDI Biturbo mit 235 kW u 240 kW
  • Audi A8 (Modelljahre 2014 – 2017): 3.0 TDI mit 155 kW, 190 kW,  193 kW
  • Audi Q5 (Modelljahre 2014 – 2017): 3.0 TDI mit 184 kW, 190 kW
  • Audi SQ5 (Modelljahre 2015 – 2017): 3.0 TDI Biturbo mit 230 kW, 240 kW,  250 kW
  •  Audi Q7 3.0 TDI V6


Im jüngsten Rückruf 23X6 werden Audi-Eigentümer von der Audi AG  dazu aufgefordert, einen Werkstatttermin zu vereinbaren, damit ein Software-Update durchgeführt werden kann. Hintergrund ist, dass „Unregelmäßigkeiten in der Motorsteuerungssoftware (…) im Hinblick auf die Funktionsweise des Emissionsminderungssystems festgestellt wurden.“ Das Kraftfahrt-Bundesamt hat die Entfernung dieser Manipulation angeordnet. 


4. Urteile: 

Land­gericht Essen, Urteil vom 21.10.2019, Az: 16 O 122/19  

Das Landgericht verurteilte die AG Audi bei einem Audi A6 mit 3.0 TDI-Motor zum Schadens­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung; der Kläger muss sich eine Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter anrechnen lassen. Bei Fahr­zeugen der gehobenen Mittel­klasse von sei einer zu erwartenden Gesamt­lauf­leistung von 300.000 Kilo­metern auszugehen.

[einge­fügt am 13.12.2019]


Land­gericht Cott­bus, Urteil vom 13.06.2019, Az: 2 O 380/18  

Das Landgericht verurteilte die AG Audi bei einem Audi A3 mit 2.0 TDI-Motor zum Schadens­ersatz wegen vorsätzlicher sittenwid­riger Schädigung; der Kläger muss sich eine Entschädigung für die mit dem Wagen gefahrenen Kilo­meter anrechnen lassen. 

[einge­fügt am 20.06.2019]


Land­gericht KölnUrteil vom 30.04.2019, Az: 16 O 371/18 

Das Landgericht Stuttgart (7 O 265/18) hat  einen Händler  zur Rücknahme eines Audi A6 Avant 3 Liter TDI abzüglich einer Nutzungsentschädigung verurteilt. 

[einge­fügt am 20.06.2019]


Land­gericht Offenburg, Urteil vom 29.03.2019, Az: 3 O 94/18 
Das Landgericht stellte bei einem geleasten Audi A5 Sport­back mit 3.0 Liter-TDI-Motor  fest, dass die Audi AG wegen Verstoßes gegen die EU-Regeln über die Typzulassung verpflichtet ist, der Klägerin alle aus der illegalen Motorsteuerung entstehenden Schäden zu ersetzen; zudem verurteilte das Gericht auch die VW AG dazu, den Kauf­preis für den Wagen an das Leasing­unternehmen zu erstatten und so die Klägerin von ihren Verpflichtungen zu entlasten. 

[einge­fügt am 04.04.2019]


Land­gericht Stutt­gartUrteil vom 08.01.2019, Az: 7 O 265/18 

Das Landgericht Stuttgart (7 O 265/18) hat die Audi AG und  einen Händler  zur Rücknahme eines Audi A4 Avant 3 Liter TDI verurteilt. Im Urteil wurde festgestellt, dass die Audi AG für die Schäden aufkommen muss, die aus dem Einbau einer unzulässigen Abgasabschalteinrichtung resultieren. Das Gericht geht in dem Urteil von einem Vorsatz des Vorstandes aus. Außerdem sei das verwendete Thermofenster eine unzulässige Abschalteinrichtung.

[einge­fügt am 24.01.2019]


Land­gericht Ingol­stadtUrteil vom 15.05.2018, Az: 42 O 1199/17
Das Gericht verurteilte die Audi AG bei einem Audi A1 mit TDI-Motor zum Schadens­ersatz wegen Verletzung der EU-Zulassungs­regeln. Der Wagen habe nicht der vom Hersteller gelieferten Über­einstimmungs­erklärung entsprochen. 

[einge­fügt am 15.11.2018]


Geschädigte haben sehr gute Chancen ihr Fahrzeug zurückzugeben bzw. Schadenersatz zu erhalten und sollten diese nutzen!



5. Ihre Rechte 


Was sind die Rechte des Käufers?  


a. Der getäuschte Fahrzeugkäufer 

hat i.d.R. verschiedene gesetzliche Ansprüche gegen den Verkäufer:


  • Nachbesserung/Nacherfüllung
  • Kaufvertragsabwicklung
  • Rücktrittsabwicklung
  • Kaufpreisminderung
  • Schadenersatz
  • Ersatz vergeblicher Aufwendungen
  • Widerruf der Finanzierung bei der VW Bank mit der Folge Kaufvertragsrückabwicklung 


Welches vorgenanntes Recht wann, ggfs in Kombination mit einem anderem Recht wahrgenommen werden sollte, ist einzelfallabhängig.  


Daneben können auf dem Verhandlungswege mit dem Händler individuelle Lösungen erzielt werden.



b. Der getäuschte Fahrzeugkäufer hat  verschiedene gesetzliche Ansprüche gegen den Hersteller:

 

  • Schadenersatz

zB. Rückgabe des Fahrzeugs gegen Kaufpreiserstattung, Kaufpreisminderung, Schadensersatz von Zukunftsschäden


 

c. Der getäuschte Fahrzeugkäufer hat auch i.d.R. verschiedene gesetzliche Ansprüche gegen die Finanzierungsbank und damit auch gegen den Verkäufer:   Widerrufsjoker 


Geschädigte Verbraucher, die ihr Fahrzeug über die Opel Leasing geleast oder über einen Kredit einer Autobank wie beispielsweise die Opel Bank finanziert haben können ihren Vertrag idR auch nach Ablauf der 2-wöchigen Widerrufsfrist noch heute widerrufen. Es finden sich Mängel in den Vertragsklauseln, die zu einem unverjährbaren  Widerrufsrecht führen. Dann kann  man das Fahrzeug zurückgeben und den  



Als Folge des Widerrufs muss der Vertrag rückabgewickelt werden. Die beiderseitig erbrachten Leistungen werden zurückerstattet.  Der Käufer  gibt das  Auto zurück und erhält im Gegenzug die von ihm gezahlten Beiträge und Anzahlungen wieder und der  Kreditvertrag bzw. der Leasingvertrag wird vorzeitig beendet.

 

 

Tipp: Die Möglichkeit eines Widerrufs steht allen Verbrauchern offen, die ihren Pkw über eine Autoherstellerbank finanziert haben. Dabei ist es sogar völlig unerheblich, ob das Fahrzeug vom Dieselskandal betroffen ist oder nicht. Der Widerrufsjoker gilt auch für Benziner.      

 

  

  

6. Mein Tipp 

Handeln Sie jetzt, um keine wichtigen Fristen zu versäumen! 

Um einer Verjährung berechtigter Ansprüche vorzubeugen, sollten Sie als betroffener Fahrzeugeigentümer umgehend handeln und einen kompetenten Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung ihrer Rechte beauftragen!

Gerne stehe ich für eine kostenneutrale unverbindliche Ersteinschätzung zu Ihrer Verfügung! 


Rufen Sie mich an oder mailen Sie mir Ihre Vertragsunterlagen zu. Gerne werde ich bei Ihrem Rechtsschutz-Versicherer kostenneutral vorab eine Deckungszusage einholen.


Bedenken Sie: 

Als normaler Autokäufer haben Sie eine geringe Überzeugungskraft im Gegensatz zu einem fachlich versierten Rechtsanwalt. Die Audi AG merkt das und  so wird der einzelne Kunde gerne abgespeist, wenn er ohne Anwalt verhandelt. 


Aufgrund meiner Erfahrung in zahlreichen Audi-Fällen, weiß ich, worauf es ankommt, um Ihre Rechte zu wahren. 


7. Kosten und Anwaltsgebühren 

Übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Kosten eines Rechtsstreits?

  

I.d.R. ist das Kaufvertragsrecht von Ihrer Versicherung umfasst.  Gerne werde ich beim Versicherer kostenneutral vorab eine Deckungszusage einholen.


Ansonsten gilt: 

Wer vor Gericht obsiegt, hat in Deutschland gegen die unterliegende Partei einen Anspruch auf Erstattung der Anwalts- und Gerichtskosten.